Roséwein vom Mittelrhein
- Rosé aus Spätburgunder- und Dornfelder-Trauben
- Von Hand gelesen und behutsam verarbeitet
- Fruchtbetonter, frischer Charakter für warme Tage
- Bio-Wein aus unseren Weinbergen am Mittelrhein
Rosé steht für unbeschwerten Weingenuss, verdient bei der Herstellung jedoch ebenso viel Aufmerksamkeit wie Weiß- oder Rotwein. Für unseren Rosé verwenden wir Spätburgunder- und Dornfelder-Trauben aus unseren ökologisch bewirtschafteten Weinbergen.
Durch die kurze Kontaktzeit zwischen Saft und Beerenschalen erhält der Wein seine charakteristische Farbe. Wie intensiv sie ausfällt und welche Aromen sich entwickeln, hängt von den verwendeten Trauben, dem Jahrgang und der Verarbeitung ab.
Von Hand gelesen und schonend verarbeitet
Wir lesen und selektieren die Trauben von Hand. Im Keller werden sie behutsam verarbeitet, damit Frucht und Frische erhalten bleiben. Eine kontrollierte Gärtemperatur unterstützt die Entwicklung der feinen Aromen.
Nach dem Ausbau geben wir dem Wein die nötige Zeit, bevor wir ihn abfüllen. Das Ergebnis ist ein frischer, fruchtbetonter Rosé – unkompliziert, aber nicht beliebig.
Rosé für warme Tage und gesellige Abende
Unser Rosé passt zu Sommerabenden auf der Terrasse, Picknicks, Gartenfesten und geselligen Runden. Auch als Begleiter zum Essen ist er vielseitig: Je nach Jahrgang und Stil harmoniert er beispielsweise mit Salaten, gegrilltem Gemüse, Fisch, leichten Pastagerichten oder mild gewürzten Speisen.
Am besten entfaltet er seinen Charakter gut gekühlt. Eine Trinktemperatur von etwa 8 bis 10 Grad Celsius ist ein guter Ausgangspunkt. Wird der Wein zu kalt serviert, treten seine Aromen zunächst etwas in den Hintergrund.
Häufige Fragen zu unserem Rosé
Aus welchen Rebsorten entsteht der Rosé?
Für unseren Rosé verwenden wir Spätburgunder und Dornfelder aus ökologisch bewirtschafteten Weinbergen. Welche Eigenschaften die beiden Rebsorten im fertigen Wein zeigen, hängt auch vom Jahrgang und vom Ausbau ab.
Wie unterscheidet sich Rosé von Weißwein?
Rosé entsteht aus roten Trauben, während Weißwein überwiegend aus weißen Rebsorten gekeltert wird. Beim Rosé bleiben Saft und Beerenschalen kurz miteinander in Kontakt. Dabei erhält der Wein seine charakteristische Farbe und einen Teil seiner Aromen.
Bei welcher Temperatur sollte Rosé getrunken werden?
Wir empfehlen eine Trinktemperatur von ungefähr 8 bis 10 Grad Celsius. Zu kalt serviert wirkt der Wein zunächst verschlossener. Im Glas darf er sich deshalb ruhig etwas erwärmen.
Zu welchen Speisen passt Rosé?
Rosé begleitet unter anderem Salate, Fisch, gegrilltes Gemüse, leichte Pastagerichte und mild gewürzte Speisen. Welche Kombination besonders gut passt, richtet sich nach dem Stil und Jahrgang des Weins.
Kann ich den Rosé bei einer Weinprobe verkosten?
Ja. Je nach Verfügbarkeit kannst du unseren Rosé in der Vinothek oder bei einer Weinprobe kennenlernen. Für Gruppen und Veranstaltungen stimmen wir die Auswahl der Weine individuell ab.