Unsere aktuelle Kollektion

2018er Pfaffenröttchen #1 – Malinger

Die Rebsorte „Malinger“ ist eine frühreifende weiße Rebsorte aus Frankreich, im frühen 20. Jahrhundert im Siebengebirge weit verbreitet (gerne auch im Spalier angebaut). Der Anbau erfolgte vor allem wegen der frühen Reife der Trauben, die selbst in kühlen Sommern einen Wein ergaben. Wir erzeugen daraus einen absolut trockenen Wein mit einer burgundischen Breite, mit 12% Alkohol und einer Restsüße von 2,4 Gramm. Durch seine geringe Säure ist er eine schöne Alternative zu manchem Riesling.

Alkohol: 12,0 %
Säure: 5,1 g/l
Restzucker: 2,6 g/l
Pfaffenröttchen #1 - Malinger, Weißwein

2018er Pfaffenröttchen #2 – Riesling

Gelesen haben wir die Trauben bei 94 Oechsle Mostgewicht, eine echte Spätlesequalität also. Herausgekommen ist ein Riesling, mit einer schönen Säure von 7,5 Gramm. Aber, diese Säure wird durch einen Restzuckergehalt von 11,7 Gramm in einer wunderbaren Balance gehalten. Offiziell gilt er damit als feinherb. Wir haben 2/3 des Weines im Holzfass ausgebaut und 1/3 im Stahltank. Ein feiner Wein, lang anhaltender Abgang.

Alkohol: 12,0 %
Säure: 7,5 g/l
Restzucker: 11,7 g/l
Pfaffenröttchen #2 - Riesling, Weißwein

2018er Pfaffenröttchen #2 – Riesling Auslese süß

Die Trauben dieser Auslese haben wir am 1. Dezember 2018 mit 110 Oechsle gelesen. Herausgekommen ist ein Riesling 8, % Alkohol und 8,5 Gramm Säure. Sehr schlank und mineralisch. Aber auch himmlisch süß und kein bisschen klebrig.

Alkohol: 8,0 %
Säure: 8,5 g/l
Restzucker: 106,4 g/l

2016er Pfaffenröttchen #3 – Elbling Deutscher Sekt

Vorherrschende Weißweinsorte des Mittelalters war der starkwüchsige Weiße Elbling, eine mittelfrühe Sorte mit großen Trauben. Der Elbling wurde vom Riesling verdrängt, aber einige Siebengebirgs-Winzer bauten diese Sorte noch bis 1959 an. Jetzt wächst er wieder im unteren Bereich des Weinberges. Wir erzeugen daraus einen sehr schönen, trockenen Winzersekt. 9 Monate bleibt der Sekt in der Flaschengärung, bis wir ihn verkorken und Ihnen anbieten können.

2018er Pfaffenröttchen #3 – Elbling feinherb

Neben dem wirklich trockenen Elbling Sekt, machen wir einen feinherben Elbling Wein. Der hat deutliche kräutrige Noten und packt den Restzucker gut und sehr harmonisch weg. Durchaus ein hochwertiger Essensbegleiter zu Fischgerichten.

Alkohol: 12,0 %
Säure: 6,6 g/l
Restzucker: 15,2 g/l

2017er Pfaffenröttchen #4 – Spätburgunder Barrique

Mit einem Lesegewicht von 92 Oechsle, hat dieser Spätburgunder ebenfalls Spätlesequalität. In der Nase der typische Spätburgunderduft, ist er im Geschmack sehr fruchtig und dabei von schönen Tanninen eingebunden. 12 Monate im Eichenfass haben ihn nicht „erschlagen“, sondern vielmehr zu einer gelungenen Vermählung von Holz- und Weinaromen geführt. Vorsicht Suchtgefahr!

Alkohol: 12,5 %
Säure: 5,3 g/l
Restzucker: 0,3 g/l

2017er Pfaffenröttchen #5 – Frühburgunder Barrique

Für die erste Hälfte des 18. Jahrhunderts wird Dollendorf als ausgesprochener Rotwein-Ort genannt. Kleine Mengen, hohe Anfälligkeit gegen Feuchtigkeit und eine empfindliche Beerenhaut: Das zeichnet den Frühburgunder im Allgemeinen aus. Gelingt er, hat man einen Wein von enormer Komplexität und Frische gewonnen. Dieser Frühburgunder ist gelungen! In der Nase duftet er wunderbar nach roten Früchten, Beeren und reifen Pflaumen. Am Gaumen besticht dieser Frühburgunder mit großer Komplexität, guter Fülle, weichen Tanninen und feinfruchtiger Säure.

Alkohol: 12,5 %
Säure: 5,3 g/l
Restzucker: 1,5 g/l

2018er Pfaffenröttchen #5 – Frühburgunder Blanc de Noir

Ein Blanc de Noir vom Frühburgunder. Eine seltene Sache! Herausgekommen ist ein sehr eleganter, ausbalancierter Wein, der richtig Spaß macht!

Alkohol: 11,5 %
Säure: 5,7 g/l
Restzucker: 5,0 g/l